“Demokratie
braucht
politische Bildung”

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Links, Ausstellungen und weitere Informationen zum AdB-Jahresthema 2014

„1914-2014 – Vom Ersten Weltkrieg zum Friedensnobelpreis für Europa“ – Aktuelle Herausforderungen für die politische Bildung

 

 

Literaturhinweise zum Ersten Weltkrieg finden Sie hier.

Projekte, Initiativen (politischer Bildung) etc.

Weitere Projekte:

  • http://www.europeana1914-1918.eu/de/explore
    Projekt „Erster Weltkrieg in Alltagsdokumenten: Europas virtuelles Gedächtnis – Europeana“; Nutzergeneriertes Online-Archiv mit Digitalisaten von privaten Erinnerungsstücken aus dem Ersten Weltkrieg. (seit März 2011); Es wurden von März bis Juli 2011 Aktionstage in Frankfurt am Main, Berlin, München, Stuttgart, Erfurt, Dresden, Kiel und Regensburg Aktionstage durchgeführt. An den Aktionstagen konnten Privatpersonen ihre Erinnerungsstücke (Fotos, Briefe, Tagebücher, Gegenstände) in die jeweilige Bibliothek bringen, dort wurden sie gescannt bzw. fotografiert, die Geschichten dazu aufgenommen und später auf die Website hochgeladen. Europeana plant, bis zum 100. Gedenkjahr an den Beginn des Ersten Weltkriegs 2014 diese Sammlung von Erinnerungsstücken auf mindestens zehn europäische Länder auszuweiten und dadurch eine Sicht aus verschiedenen Perspektiven auf die Zeit des Ersten Weltkriegs zu ermöglichen. Der Auftakt dieses mehrjährigen Projekts war Deutschland.
  • http://www.projekt-juedische-soldaten.ovgu.de
    Projekt der Universität Magdeburg, Institut für Geschichte; Arbeitsgruppe: Jüdische Soldaten Magdeburgs im 1. Weltkrieg; Projekt „Jüdische Soldaten“; Projektverantwortlich: Dr. sc. Monika Gibas
  • http://denkmalprojekt.org/index.htm
    Onlineprojekt Gefallenendenkmäler zum Reichsbund jüdischer Frontsoldaten (RjF); Projekt „Jüdische Soldaten“
  • http://ec.europa.eu/education/news/20130628-comenius_en.htm | http://www.friesenschule.eu/index.php/schule/friedensprojekt
    COMENIUS-Projekt der Friesenschule in Leer (NI): Erinnerung an den 1. Weltkrieg; Schülerinnen und Schüler aus fünf europäischen Ländern erinnerten im belgischen Vladslo an die Toten des 1. Weltkriegs. Die EU-Kommission stellt das COMENIUS-Projekt „Understanding History: Our Gateway to the Future“ auf ihrer Website vor. setzt damit ihre Tradition der Friedenspädagogik fort.
  • www.1914-1918-online.net
    Projekt der Freien Universität Berlin in Kooperation mit anderen geschichts- und kulturwissenschaftlichen Institutionen: „International Encyclopedia of the First World War“; Das von der DFG geförderte Projekt möchte historische Quellen, Forschungsergebnisse und ein breitgefächertes Spektrum an Informationen rund um den 1. Weltkrieg online bereitstellen und verfügt über eine umfangreiche Liste an „First World War Websites“.
  • http://ericp.de/UndAllesIstWeg
    Blog-Projekt (von Eric Pawlitzky) „UND ALLES IST WEG – Orte des 1. Weltkrieges in Polen“ gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit

Internetseiten allgemein:

  • www.erster-weltkrieg.clio-online.de
    Clio-online: Fachportal und Kooperationsprojekt verschiedener historischer Institute; Das Themenportal versucht die Vielschichtigkeit und Komplexität dieses Themas aufzugreifen. In Artikeln werden Nachwirkungen und die Rezeption des Ersten Weltkrieges beleuchtet. Spezialsammlungen und Literaturdatenbanken sowie Verzeichnisse zu Internetressourcen und Institutionen bieten Zugriff auf Forschung, Publikationen und zahlreiche weitere Materialien.
  • http://www.dhm.de/lemo/html/wk1
    „Lebendiges Museum online“ des Deutschen Historischen Museums (DHM) Berlin zum Ersten Weltkrieg; Informationsplattform zur Ereignis- und Strukturgeschichte des Ersten Weltkriegs
  • http://project.efg1914.eu
    „european film gateway 1914“: Filmportal- und Datenbank zu Filmen und Film-relevantem Material zum Ersten Weltkrieg aus europäischen Film- und Medienarchiven und –organisationen
  • http://www.1914-1918-online.net
    An der Freien Universität entsteht eine Online-Enzyklopädie zum Ersten Weltkrieg mit internationalen Veröffentlichungen: Sie will den Geschehnissen auf der ganzen Welt gerecht werden. Die Seite gründet auf einem Netzwerk von mehr als 1.000 internationalen Fachleuten. Die Inhalte sind ab 2014 frei zugänglich.
  • http://www.bildpostkarten.uni-osnabrueck.de/index.php?cat=142
    Postkarten
  • http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/digi/feldzeitungen.html
    Feldzeitungen
  • www.1914-2014.eu
    „Wir bleiben dabei: Frieden schaffen ohne Waffen! – 1914-2014 100 Jahre Erster Weltkrieg“, Blog, Quellen- und Linksammlung und Veranstaltungsplattform des „Netzwerk 2014“ (verschiedene Organisationen der Friedensbewegung, Gewerkschaften etc.) c/o IALANA e.V.
  • http://portal-militaergeschichte.de
    „Portal Militärgeschichte“, Online-Auftritt des Arbeitskreises Militärgeschichte e. V. (ForscherInnen-Netzwerk zum Militärgeschichte allgemein, aktuell unter der Geschäftsführung der Universität Bern), hier mit regelmäßigen Beiträgen zum Ersten Weltkrieg
  • http://ww1centenary.oucs.ox.ac.uk
    „World War I Centenary. Continuations and Beginnings“, offenes Bildungsportal an der University of Oxford
  • http://www.bbc.co.uk/history/worldwars/wwone
    „BBC History – World War One“, populäre Informationsplattform zum Ersten Weltkrieg mit vielen interaktiven Elementen, animierten Graphiken usw., vor allem auf die Rolle Großbritanniens bezogen
  • http://grandeguerre.hypotheses.org
    „La Grande Guerre. A Global History of World War I“; Blog des Deutschen Historischen Instituts (DHI) Paris, Ansprechpartner: Herr Dr. Arndt Weinrich
  • www.pathsofmemory.net
    Themenportal: Europäisch angelegte Überblicksseite, regional gegliederte Informationen zum Ersten Weltkrieg
  • http://www.maxweberstiftung.de/forschung/erster-weltkrieg.html
    Max Weber Stiftung; Informationen / Materialien / Veranstaltungshinweise
  • http://www.tagesspiegel.de/themen/erster-weltkrieg/
    Themenseite des Tagesspiegels unter der Frage: Wie gehen die Staaten in Europa mit dem Gedenkjahr 1914 um, werden Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg aus der Sicht unterschiedlicher Länder beleuchtet, z.B. aus Sicht der Türkei

Museen

  • http://de.historial.org
    Historial de la grande guerre/Peronne
    Museum des Ersten Weltkriegs; Eine der schrecklichsten Schlachten des Ersten Weltkriegs, an der Soldaten aus 35 Ländern beteiligt waren, fand 1916 an der Somme statt. Die Stadt Péronne, bereits im August 1914 von den Deutschen okkupiert, wurde fast völlig zerstört. Bei ihrem Rückzug hinterließen die Deutschen auf den Ruinen des Rathauses ein Holzschild mit der spöttischen Inschrift „Nicht ärgern, nur wundern“. Dieses Schild ist eines der Ausstellungsstücke im Historial. Das Museum hat sich zum Ziel gesetzt, den Krieg unter dem Blickwinkel eines totalen und täglichen Kriegseinsatzes zu zeigen. Daneben führt eine 60 Kilometer lange Besichtigungstour durch die Umgebung zu Schlachtfeldern, Gedenkstätten, Militärfriedhöfen und den wiederaufgebauten Dörfern an der Somme. Historial de la Grande Guerre, Château de Péronne, B.P. 63, 80201 Péronne cedex, Frankreich
  • http://www.inflandersfields.be/de
    In Flanders Field Museum Ieper/Ypern
  • http://www.museedelagrandeguerre.eu/de
    Das Museum des Ersten Weltkriegs des Pays de Meaux; ein weiterer Ort der Erinnerung, der dieses Jahr eröffnet hat. Die Ausstellungen über den 1. Weltkrieg an einem der blutigen Kriegsschauplätze sind nicht nur für französische Besucher konzipiert, sondern auch für Deutsche und Briten.
  • http://www.calais.fr/archives/index.php
    Die Region Nord-Pas-de-Calais legt den Schwerpunkt auf die internationale Dimension des Konflikts und erinnert daran, dass in dieser Region im Laufe des Krieges um die 600 000 Soldaten aus allen Erdteilen ums Leben kamen. Im Rahmen der Vorbereitungen für die Gedenkveranstaltungen im Sommer 2014 hat das Gemeindearchiv der Stadt Calais damit begonnen, über 5 800 Geburts-, Sterbe- und Heiratsurkunden von ausländischen Militärangehörigen und Zivilisten aus den Kriegsjahren zu nummerieren und online zu stellen. Calais war zu jener Zeit ein großer Militärstützpunkt, wo Zehntausende Soldaten von vier verschiedenen Armeen (England, Belgien, Portugal und USA) stationiert waren. Die so entstandene Datenbank enthält also viele Tausend Namen von belgischen und britischen Soldaten und Zivilisten, aber auch von zahlreichen Deutschen, die auf französischem Boden geheiratet haben oder gefallen sind. Auf der Homepage der Stadt Calais ist die Datensammlung einsehbar.
  • www.ambafrance-de.org
    Seite zu den Gedenkfeierlichkeiten, die am 28. Juni 2014 an verschiedenen Orten in der ganzen Welt beginnen und sich über vier Jahre erstrecken.
  • www.verdun-douaumont.com | www.verdun-tourisme.com
    Gedenkstätte: Das Schlachtfeld von Verdun

Ausstellungen

  • https://www.dhm.de/ausstellungen/vorschau/der-erste-weltkrieg.html
    29. Mai bis 30. November 2014: "1914–1918. Der Erste Weltkrieg" im Deutschen Historischen Museum in Berlin
    Diese Überblicksausstellung zum Kriegsgeschehen will die europäische und globale Dimension des „Großen Kriegs“ verdeutlichen. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der Eskalation der Gewalt. Die Gewalterfahrung veränderte nicht nur die nachfolgenden Kriege, sondern auch das politische Denken und Handeln im 20. Jahrhundert. Anhand von 14 markanten Orten bietet die Ausstellung eine geographisch-chronologische Übersicht des Krieges. Bei den Orten handelt es sich um konkrete Schlachtfelder – etwa Verdun, Tannenberg, Deutsch-Ostafrika oder Gallipoli – aber auch um politisch-kulturelle Zentren wie Petrograd oder Berlin sowie besetzte Städte wie Brüssel.
  • http://www.hdgbw.de/ausstellungen/wechselausstellung/1-weltkrieg/
    4. April 2014 bis 1. März 2015: Ausstellung „Fastnacht der Hölle – Der erste Weltkrieg und die Sinne“ im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart
    Die Sonderausstellung will erlebbar machen, warum der Erste Weltkrieg alle Maßstäbe der Sinneswahrnehmung sprengte. Sprechende Zitate, Originaltöne, ungewöhnliche Objekte und noch nie gezeigte Fotos führen den Ersten Weltkrieg vor Augen, bringen ihn zu Gehör, machen ihn fühlbar, verdeutlichen Geschmack und Geruch des Krieges an der Front, in der Etappe und in der Heimat. Die Sonderschau dokumentiert außerdem die Schäden, welche die Sinnesorgane davontragen konnten, die Strategien, sich davor zu schützen, und die Versuche, die neuen Kriegserfahrungen psychisch zu bewältigen. Und sie zeigt, wie die Regierungen die Sinne instrumentalisierten und manipulierten – wie also die Kriegswahrnehmung bewusst gelenkt werden konnte.

Berichte von Veranstaltungen zum Ersten Weltkrieg

Literaturhinweise zum Ersten Weltkrieg finden Sie hier.