“Demokratie
braucht
politische Bildung”

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Arbeitsfelder

Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB) engagiert sich in verschiedenen Zusammenhängen für die Förderung und Weiterentwicklung politischer Bildung. Dabei orientiert er sich an aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und unterstützt seine Mitglieder in inhaltlichen und organisatorischen Fragen. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Verbandsarbeit.

Politische Jugendbildung

Politische Jugendbildung

Politische Jugendbildung macht junge Menschen stark: sie bestärkt sie in ihrer Entwicklung zu selbstbestimmten, verantwortungsbewussten und demokratisch handelnden Bürgerinnen und Bürgern. Verankert in der Lebenswelt der Jugendlichen, bietet politische Bildung jungen Menschen Orientierung, motiviert sie zur Mitwirkung in der Schule oder während der Ausbildung und befähigt zu zivilgesellschaftlichem Engagement.

Politische Erwachsenenbildung

2012 Teilnehmer/-innen

Politische Erwachsenenbildung ist Teil des lebensbegleitenden Lernens. Wer sich und die Welt, in der wir leben, verstehen und Politik mitgestalten will, braucht politische Bildung. Politische Bildung qualifiziert für politisches Engagement und die Übernahme politischer Aufgaben, ist aber auch ein Angebot zur Orientierung und Information. Die Demokratie lebt von der Beteiligung informierter Bürger und Bürgerinnen.

Europa/Internationales

Mongolei 2011

Im Mittelpunkt der internationalen politischen Bildung steht die Begegnung von Menschen aus unterschiedlichen Ländern. Der AdB sieht seine Aufgabe in der fachlichen und politischen Vernetzung, er organisiert bilaterale Programme für die Fortbildung pädagogischer Fachkräfte, veranstaltet internationale Seminare und unterstützt die Demokratieentwicklung und den Aufbau von Strukturen demokratischer Jugend- und Erwachsenenbildung in anderen Ländern.

Bildungsstättenmanagement und Qualitätsentwicklung

Europahaus Aurich

Bildungsstätten sind mehr als ein Veranstaltungsort für Seminare und Tagungen. Bildungsstätten sind Betriebe, deren Organisation und Abläufe sich durch  ein professionelles  Management auszeichnen.

Eine Vielzahl an Gesetzen und Vorschriften bestimmen die Arbeit der Einrichtungen, die häufig über ein zertifiziertes Qualitätsmanagement verfügen, das die Arbeitsabläufe transparenter gestaltet und dokumentiert.

Interkulturelles Lernen

Der AdB vertritt die Auffassung, dass den in Deutschland  lebenden Menschen die gleichen Chancen und Möglichkeiten in Hinblick auf Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen sind und darüber hinaus kulturelle und religiöse Unterschiede der Gesamtbevölkerung gegenseitig respektiert und als kulturelle Vielfalt begriffen werden müssen. Bildungseinrichtungen wie Schulen oder Bildungsstätten haben eine besondere Verantwortung bei der Integration insbesondere von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Gender Mainstreaming im AdB

Die AdB-Mitgliederversammlung beschloss 2001, die Geschlechterperspektive in Entwicklung, Organisation und Überprüfung von Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen des Verbandes zum Prinzip zu machen. In einer zehnjährigen Implementierungsphase von Gender Mainstreaming im AdB und seinen Gremien war eine Gender-Steuerungsgruppe für die Umsetzung dieser Selbstverpflichtung zuständig. Seit 2012 sorgen Gender-Beauftragte in allen Gremien für die Weiterführung und inhaltliche Gestaltung des Prinzips Gender Mainstreaming im Verband und in den Mitgliedseinrichtungen.

AdB-Jahresthema

Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten wählt jedes Jahr ein Jahresthema.